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Wie der Collie und der Border Collie, so gehört auch der Sheltie
zur Gruppe der Britischen Hütehunde. Ihre Aufgabe bestand darin,
dem Menschen als zuverlässiger Helfer beim Hüten der
Viehherden zu helfen. Kleiner, kräftiger, robuster und zäher, gut
proportionierter Hund mit üppigem Haarkleid. Sehr wachsam,
gelehrig, leicht zu halten und anspruchslos. Er kann sehr gut in einer
Wohnung gehalten werden, was nicht heisst, daß er wenig Auslauf
braucht. Typisch für einen Sheltie ist es, daß er seinem Herrchen
und/oder Frauchen auf Schritt und Tritt folgt. Da der Collie eine Rolle in der
Art der Shelties spielt, sehen die Shelties wie zu klein geratene Collies aus.

Sie sind verwandt mit Bobtail, Collie, Hovawart sowie Welsh Corgie. Der Sheltie
wurde als Hütehund für Zwergschafe und kleine Rinderherden eingesetzt.
Er muß seinem Gebieter Anhänglichkeit und Gehorsam beweisen und
Fremden gegenüber reserviert sein, ohne eine übertriebene Nervosität
zu zeigen. Die meisten Shelties kommen auch heute noch aus England und Amerika,
in Deutschland wurde der Bestand im 2. Weltkrieg stark dezimiert. In England ist der
Sheltie so beliebt, wie in Deutschland der Schäferhund und Dackel sowie Pudel.

Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus kann ich sagen, daß Sie mit dem
Sheltie einen relativ "pflegeleichten" Hund bekommen. Seine Haarpracht
bedarf einer gelegentlichen "Behandlung", um bei den zwei Zeiten im Jahr,
bei denen der Hund normalerweise sein Fell "wechselt", nicht in Haaren zu
"ertrinken".  Shelties sind gelegentlich etwas "lärmempfindlich".
Es genügt, wenn die Befehle, die sie befolgen sollen, mit kräftiger, bestimmter
Stimme ausgesprochen werden. 

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